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Kennzahlen

in Mio € 2015 2014 Veränderung in %
Umsatzerlöse1 6.933,8 6.620,5 4,7
Operatives Ergebnis (EBIT) 1.096,7 1.106,4 – 0,9
Marge (in % der Umsatzerlöse)1 15,8 16,7
EBITDA 1.970,4 1.946,4 1,2
Marge (in % der Umsatzerlöse)1 28,4 29,4
EBITDAvor Sondereinflüssen 2.001,7 2.000,3 0,1
Marge (in % der Umsatzerlöse)1 28,9 30,2
Business Free Cash Flow 1.581,0 1.701,2 – 7,1
1
Die Zusammensetzung der Umsatzerlöse wurde angepasst, siehe Anmerkung „Erläuterungen zur Segmentberichterstattung“ im Konzernanhang.

Entwicklung der Umsatzerlöse sowie der Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2015 erzielte unser Unternehmensbereich Healthcare ein leichtes organisches Umsatzwachstum von 1,6%. Unter Berücksichtigung von positiven Währungseffekten in Höhe von 3,1% stiegen die Umsatzerlöse insgesamt um 4,7% auf 6.934 Mio € (Vorjahr: 6.621 Mio €). Zum organischen Wachstum trugen fast alle Therapiegebiete des Unternehmensbereichs bei. Insbesondere die Medikamente zur Behandlung von Diabetes (Glucophage®), von Herz-KreislaufErkrankungen (Concor®), von Unfruchtbarkeit (Gonal-f®), von Schilddrüsenerkrankungen
(Euthyrox®) sowie die Marke Neurobion® des Geschäfts Consumer Health waren für das organische Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2015 verantwortlich. Die beiden umsatzstärksten Arzneimittel Rebif® und Erbitux® mussten allerdings organische Umsatzrückgänge verkraften.

Die ebenfalls in den Umsatzerlösen enthaltenen Provisionserlöse stiegen im Gesamtjahr 2015 auf 103 Mio € (Vorjahr: 71 Mio €). Positiv auf die Provisionserlöse des Berichtsjahrs wirkte sich die im Geschäftsjahr 2013 mit Bristol-Myers Squibb geschlossene Vereinbarung zur gemeinsamen Vermarktung von Glucophage® in China aus.

Die Entwicklung der Umsatzerlöse in den einzelnen Quartalen im Vergleich zum Vorjahr und die jeweiligen organischen Wachstumsraten sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt:


HEALTHCARE

Umsatzerlöse und organisches Wachstum nach Quartalen1
in Mio € / organisches Wachstum in %


1 Quartalsaufteilung ungeprüft.

HEALTHCARE

Umsatzerlöse nach Regionen – 2015
in Mio € / in % der Unternehmensbereichsumsätze


Europa, mit einem Anteil an den Healthcare-Umsätzen von 39% (Vorjahr: 42%) die umsatzstärkste Region des Unternehmensbereichs, verzeichnete einen leichten organischen Umsatzrückgang von – 1,7% und erzielte damit Umsatzerlöse von 2.729 Mio € (Vorjahr: 2.787 Mio €). Der organische Umsatzrückgang von Rebif®, der insbesondere auf das schwierige Wettbewerbsumfeld zurückzuführen war, konnte nicht vollständig durch die erfreuliche Entwicklung der Umsätze bei anderen Therapiegebieten ausgeglichen werden.

In der nach Umsätzen zweitgrößten Region, Nordamerika, beliefen sich die Umsatzerlöse aufgrund eines organischen Rückgangs von – 6,1% und gegenläufiger positiver Währungseffekte von 16,8% auf 1.430 Mio € (Vorjahr: 1.292 Mio €). Die Umsatzerlöse von Rebif®, die sich währungsbedingt auf 1.042 Mio € (Vorjahr: 971 Mio €) erhöhten, trugen wesentlich zu der Umsatzentwicklung des Unternehmensbereichs in Nordamerika bei. Der Beitrag der Region zu den Healthcare-Umsätzen stieg 2015 um einen Prozentpunkt auf 21%.

In der Region Asien-Pazifik wuchsen die Umsatzerlöse im Berichtsjahr organisch um 10,4%. Zusammen mit den positiven Wechselkurseffekten von 10,7% stiegen damit die Umsätze auf 1.302 Mio € (Vorjahr: 1.075 Mio €). Das organische Wachstum war vor allem auf die Therapiegebiete Fertilität sowie CardioMetabolic Care zurückzuführen. Der Anteil dieser Region an den Umsatzerlösen des Unternehmensbereichs erhöhte sich von 16% im Vorjahr auf 19% im Berichtsjahr 2015.

Die Umsatzerlöse der Region Lateinamerika beliefen sich im Jahr 2015 auf 1.022 Mio € (Vorjahr: 1.059 Mio €). Hierbei entfielen auf organische Umsatzsteigerungen 8,4% und auf negative Währungseffekte – 11,8%. Der organische Umsatzzuwachs war im Wesentlichen auf die Entwicklung der Umsatzerlöse von CardioMetabolic Care und der Marke Neurobion® zurückzuführen. Die negativen Währungseffekte resultierten hauptsächlich aus der Umrechnung des Venezolanischen Bolivar in die Berichtswährung Euro. Diesbezüglich wird auf die Ausführungen in der Anmerkung [7] „Ermessensentscheidungen und Schätzungsunsicherheiten“ im Konzernanhang verwiesen. Der Beitrag der Region zu den Umsatzerlösen des Unternehmensbereichs Healthcare reduzierte sich um einen Prozentpunkt auf 15%.

Die Region Mittlerer Osten und Afrika mit Umsatzerlösen von 450 Mio € (Vorjahr: 408 Mio €) verzeichnete einen organischen Umsatzanstieg von 7,6%, hauptsächlich im Therapiegebiet CardioMetabolic Care. Auf positive Wechselkurseffekte entfiel ein Umsatzanstieg von 2,8%.


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Komponenten der Umsatzentwicklung nach Regionen – 2015

in Mio € / Veränderung in % Umsatzerlöse Organisches Wachstum Währungseffekte Akquisitionen / Veräußerungen Gesamtveränderung
Europa 2.729,4 – 1,7 – 0,4 – 2,1
Nordamerika 1.430,4 – 6,1 16,8 10,7
Asien-Pazifik (APAC) 1.302,2 10,4 10,7 21,2
Lateinamerika 1.021,7 8,4 – 11,8 – 3,5
Mittlerer Osten und Afrika (MEA) 450,1 7,6 2,8 10,5
Healthcare 6.933,8 1,6 3,1 4,7

Die Entwicklung der Umsatzerlöse sowie die organischen Wachstumsraten der Hauptprodukte stellten sich im Geschäftsjahr 2015 wie folgt dar:


HEALTHCARE

Produktumsatz und organisches Wachstum
in Mio € / organisches Wachstum in %


Das Medikament Rebif®, das für die Behandlung rezidivierender Formen der Multiplen Sklerose eingesetzt wird, verzeichnete im Geschäftsjahr 2015 aufgrund des anhaltenden Wettbewerbsdrucks durch oral zu verabreichende Medikamente einen organischen Umsatzrückgang von – 10,7%. Zusammen mit positiven Währungseffekten von 8,5% ergaben sich Rebif®-Umsätze in Höhe von 1.798 Mio € (Vorjahr: 1.840 Mio €).

In der Region Nordamerika, mit einem Anteil an den Gesamtumsätzen von 58% (Vorjahr: 53%) der wichtigste Absatzmarkt für Rebif®, konnte bedingt durch den starken US-Dollar (Währungseffekt: + 16,7%) ein starker Umsatzanstieg auf 1.042 Mio € (Vorjahr: 971 Mio €) verzeichnet werden. Organisch sanken die Umsätze trotz Preiserhöhungen im Jahr 2015 aufgrund des schwierigen Marktumfelds um – 9,4% gegenüber dem Vorjahr.

In Europa, mit einem Anteil von 34% (Vorjahr: 38%) die zweitstärkste Region, gingen die Umsätze von Rebif® wettbewerbsbedingt organisch um – 13,0% auf 605 Mio € (Vorjahr: 698 Mio €) zurück.

Die übrigen Regionen Lateinamerika, Mittlerer Osten und Afrika sowie Asien-Pazifik erreichten zusammen einen Umsatzanteil von 8% (Vorjahr: 9%).

Die konzernweiten Umsatzerlöse mit dem Krebsmedikament Erbitux® blieben im Geschäftsjahr 2015 mit 899 Mio € auf Vorjahresniveau (Vorjahr: 904 Mio €). Der leichte organische Umsatzrückgang von – 1,5% wurde durch gegenläufige positive Währungseffekte von 0,9% zum Teil ausgeglichen.

In Europa, mit einem Anteil von 55% (Vorjahr: 56%) die umsatzstärkste Region für Erbitux®, belief sich die organische Entwicklung auf – 1,4%, was vor allem auf die Wettbewerbssituation sowie marktübliche Preiszugeständnisse zurückzuführen war. Zusammen mit negativen Währungseffekten (– 0,1%) wurden Umsätze in Höhe von 496 Mio € (Vorjahr: 504 Mio €) erwirtschaftet.

In der Region Asien-Pazifik, die einen Anteil von 29% (Vorjahr: 27%) an den Gesamtumsätzen erreichte, wuchsen die Umsätze auf 265 Mio € (Vorjahr: 240 Mio €). Hier wirkten sich sowohl das organische Wachstum von 1,6% als auch die positiven Wechselkurseffekte von 9,0% auf die Entwicklung des Umsatzes aus.

In Lateinamerika erzielte der Unternehmensbereich mit Erbitux® Umsatzerlöse von 87 Mio € (Vorjahr: 112 Mio €). Die Umsatzrückgänge von insgesamt – 22,2% waren hauptsächlich auf die negativen Währungseffekte in Venezuela und einen organischen Umsatzrückgang in Brasilien zurückzuführen. Der Anteil dieser Region am Gesamtumsatz von Erbitux® sank damit auf 10% (Vorjahr: 12%).

In der Region Mittlerer Osten und Afrika beliefen sich die Umsätze auf 50 Mio € und lagen damit leicht über Vorjahresniveau.


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Umsatzerlöse und organisches Wachstum von Rebif®und Erbitux®nach Regionen – 2015

  Gesamt Europa Nordamerika Asien-Pazifik (APAC) Lateinamerika Mittlerer Osten und Afrika (MEA)
Rebif® in Mio € 1.798,1 605,3 1.041,5 16,3 76,5 58,5
organisches Wachstum in % – 10,7 – 13,0 – 9,4 – 9,0 – 7,4 – 11,4
in % der Umsatzerlöse 100 34 58 1 4 3
Erbitux® in Mio € 898,7 496,4 265,2 87,3 49,8
organisches Wachstum in % – 1,5 – 1,4 1,6 – 10,0 1,1
in % der Umsatzerlöse 100 55 29 10 6

Mit Gonal-f®, dem führenden rekombinanten Hormonpräparat zur Behandlung von Unfruchtbarkeit, erzielte der Unternehmensbereich Healthcare im Geschäftsjahr 2015 ein organisches Umsatzwachstum von 3,7%. Unter Berücksichtigung der positiven Wechselkurseffekte wuchsen die Umsätze auf 685 Mio € (Vorjahr: 628 Mio €). Am stärksten stiegen die Umsätze dieses Medikaments in der Region Asien-Pazifik. Positiv entwickelten sich auch die anderen Produkte im Fertility-Portfolio.

Die Umsatzerlöse im Therapiegebiet Endokrinologie, in dem das Biopharma-Geschäft von Merck hauptsächlich Medikamente zur Behandlung von Stoffwechselerkrankungen und Wachstumsstörungen vertreibt, übertrafen mit 461 Mio € deutlich den Vorjahreswert von 394 Mio €. Der ausgewiesene Umsatzanstieg beruht sowohl auf dem erfreulichen organischen Wachstum von 9,9% als auch auf positiven Währungseffekten von 7,2%. Die Umsatzerlöse mit dem Wachstumshormon Saizen®, dem umsatzstärksten Präparat dieses Therapiegebiets, wiesen einen organischen Anstieg von 6,7% und positive Währungseffekte von 3,4% auf, sodass insgesamt Umsatzerlöse von 261 Mio € (Vorjahr: 237 Mio €) erwirtschaftet wurden.

Im Bereich General Medicine (einschließlich CardioMetabolic Care), in dem unter anderem Medikamente gegen Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Diabetes vertrieben werden, wurde ein organisches Umsatzwachstum in Höhe von 7,4% erzielt. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten von – 1,2%, im Wesentlichen in Venezuela, ergaben sich hier Umsätze von 1.849 Mio € (Vorjahr: 1.742 Mio €).

Das Produkt Glucophage®, das zur Behandlung von Diabetes eingesetzt wird, wies ebenfalls einen erfreulichen organischen Anstieg der Umsätze von 20,0% auf und erzielte unter Berücksichtigung negativer Wechselkurseffekte Umsatzerlöse in Höhe von 437 Mio € (Vorjahr: 378 Mio €). Das organische Wachstum wurde überwiegend in den Regionen Europa sowie Mittlerer Osten und Afrika erzielt.

Das Geschäft Consumer Health erzielte im Gesamtjahr 2015 einen erfreulichen organischen Anstieg der Umsatzerlöse für nicht verschreibungspflichtige Medikamente von 10,2%. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten von – 1,4% wurden Umsatzerlöse von 833 Mio € (Vorjahr: 766 Mio €) erwirtschaftet. Das organische Wachstum wurde hauptsächlich in der Region Lateinamerika erzielt. Die Wachstumsrate betrug hier 11,6% und wurde insbesondere durch die Nachfrage nach Produkten der strategischen Marken Neurobion®, Dolo-Neurobion® und der lokalen Marken unterstützt.

Die Entwicklung der Ertragslage ergab sich wie folgt:


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Healthcare

Ertragslage1

          Veränderung
in Mio € 2015 in % 2014 in % in Mio € in %
Umsatzerlöse 6.933,8 100,0 6.620,5 100,0 313,3 4,7
Herstellungskosten – 1.442,4 – 20,8 – 1.370,5 – 20,7 – 71,9 5,3
(Davon: Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte)2 (– 0,9) (–) (– 0,9) (–)
Bruttoergebnis 5.491,4 79,2 5.250,0 79,3 241,4 4,6
             
Marketing- und Vertriebskosten – 2.801,3 – 40,4 – 2.550,8 – 38,5 – 250,5 9,8
(Davon: Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte)2 (– 565,8) (– 555,4) (– 10,4) (1,9)
Verwaltungskosten – 259,4 – 3,7 – 246,9 – 3,7 – 12,5 5,1
Forschungs- und Entwicklungskosten – 1.310,1 – 18,9 – 1.366,0 – 20,6 55,9 – 4,1
(Davon: Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte)2 (– 1,5) (– 1,0) (– 0,5) (50,0)
Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge – 23,9 – 0,3 20,1 0,3 – 44,0
Operatives Ergebnis (EBIT) 1.096,7 15,8 1.106,4 16,7 – 9,7 – 0,9
             
Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen 873,7 12,6 840,0 12,7 33,7 4,0
(Davon: Sondereinflüsse) (90,3) (4,7) (85,6)
EBITDA 1.970,4 28,4 1.946,4 29,4 24,0 1,2
             
Restrukturierungsaufwendungen 30,4 51,5 – 21,1 – 40,8
Integrationskosten / IT-Kosten 0,9 2,4 – 1,5 – 61,6
Gewinne / Verluste aus abgegangenen Geschäften
Akquisitionsbezogene Sondereinflüsse
Sonstige Sondereinflüsse
EBITDA vor Sondereinflüssen 2.001,7 28,9 2.000,3 30,2 1,4 0,1
1
Die Berichtsstruktur wurde angepasst, siehe Anmerkung „Erläuterungen zur Segmentberichterstattung“ im Konzernanhang
2
Ohne Abschreibungen auf selbsterstellte oder einzeln erworbene Software.

Das Bruttoergebnis des Unternehmensbereichs Healthcare stieg um 241 Mio € auf 5.491 Mio € (Vorjahr: 5.250 Mio €) und führte zu einer Bruttomarge von 79,2% (Vorjahr: 79,3%). Aufgrund der anhaltenden Investitionen in Wachstumsmärkte und wechselkursbedingt lagen die Aufwendungen für Marketing und Vertrieb im Geschäftsjahr 2015 über denen des Vorjahrs.

Die Forschungsquote des Unternehmensbereichs sank auf 18,9% (Vorjahr: 20,6%). Der Rückgang der Forschungs- und Entwicklungskosten war im Wesentlichen auf Einmaleffekte aufgrund der Einstellung von klinischen Entwicklungsprojekten, die das Vorjahr belasteten, zurückzuführen.

Die Entwicklung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträge (Saldo) war im Geschäftsjahr 2015 hauptsächlich auf Einmaleffekte im Vorjahr zurückzuführen. Im Jahr 2014 führte zum einen die Anpassung von Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten nach der Einigung mit Israel Bio-Engineering Project Limited („IBEP“) zu hohen Erträgen und zum anderen verursachte die Einstellung der oben erwähnten klinischen Entwicklungsprojekte Wertminderungen auf immaterielle Vermögenswerte. Positiv wirkten sich im Geschäftsjahr 2015 Erträge im Zusammenhang mit der im Jahr 2014 geschlossenen Kooperation mit Pfizer zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Wirkstoffen im Bereich der Immunonkologie aus.

Nach der Bereinigung der Abschreibungen und der Sondereinflüsse belief sich die Kennzahl zur Steuerung des operativen Geschäfts, das EBITDA vor Sondereinflüssen, auf 2.002 Mio € (Vorjahr: 2.000 Mio €) und bewegte sich damit auf Vorjahresniveau. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen ging auf 28,9% (Vorjahr: 30,2%) zurück.

Die Entwicklung des EBITDA vor Sondereinflüssen in den einzelnen Quartalen im Vergleich zum Vorjahr ist in der nachfolgenden Übersicht dargestellt:


HEALTHCARE

EBITDA vor Sondereinflüssen und Veränderung nach Quartalen1
in Mio € / Veränderung in %


1 Quartalsaufteilung ungeprüft.

Entwicklung des Business Free Cash Flow

Im Geschäftsjahr 2015 belief sich der Business Free Cash Flow des Unternehmensbereichs Healthcare auf 1.581 Mio € und konnte damit den Vorjahreswert von 1.701 Mio € nicht erreichen. Der Rückgang von 120 Mio € war hauptsächlich auf stärkere Investitionen sowie auf die hohe Mittelbindung durch den Forderungsaufbau zurückzuführen.


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Business Free Cash Flow

in Mio € 2015 2014 Veränderung in %
EBITDA vor Sondereinflüssen 2.001,7 2.000,3 0,1
Investitionen in Sachanlagen, Software
sowie geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögenswerte
– 289,1 – 240,0 20,4
Veränderungen der Vorräte – 26,7 – 42,4 – 37,0
Veränderungen der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen sowie der Forderungen aus Lizenzen
– 104,9 – 16,7
Business Free Cash Flow 1.581,0 1.701,2 – 7,1

Die Entwicklung des Business Free Cash Flow in den einzelnen Quartalen im Vergleich zum Vorjahr ist in der nachfolgenden Übersicht dargestellt:


HEALTHCARE

Business Free Cash Flow und Veränderung nach Quartalen1
in Mio € / Veränderung in %


1 Quartalsaufteilung ungeprüft.